Das HdM Institute for Applied AI unterstützt sowohl Startups als auch die Industrie bei der Nutzung von KI in ihren spezifischen Domänen. Wir evaluieren daher kontinuierlich erfolgreiche KI-Anwendungsfälle in der Industrie und in Startups und nutzen die Möglichkeiten, welche uns KI-Ansätze wie Deep Learning bieten können.


Startup Center


Das Generator HdM Startup Center unterstützt dich dabei, deine Geschäftsidee auf die nächste Ebene zu bringen.
Wir bieten Beratungen für Startup-Enthusiasten Seminare, Finanzierungen, Networking, Schulungen, Veranstaltungen und vieles mehr, damit du ideal auf die Unternehmensgründung vorbereitet bist.
Für Studierende, Absolvent/innen und Mitarbeitende der HdM ist das Angebot kostenlos.

Wir unterstützen dich auf dem Weg zu deiner KI-Geschäftsidee!

AI Startups @ HdM

Startup Support


Da uns das Thema Startup & KI im IAAI sehr wichtig ist und zudem deren Förderung unseren Anspruch "Die KI in die Anwendung bringen" untermauert, bieten wir verschiedene Säulen zur Förderung von KI-Startups im IAAI an.

Startup Mentoren

Verschiedene Professor/innen innerhalb des IAAI unterstützen direkt als Exist oder Junge Innovatoren Mentor/innen methodisch KI-Startups bei der Evaluation, dem Aufbau und der Umsetzung von Geschäftsmodellen im Kontext von KI.


Startup Gremium

Sollte sich ein Startup für ein Mentoring durch das IAAI interessieren und wir spontan niemanden als Startup-Mentor/in im IAAI finden können, würde sich ein IAAI-Startup-Gremium bilden, um dort gemeinsam eine/n Startup-Mentor/in zu finden.


Startup Support

Ergänzend zu den obigen 2 Säulen bieten unsere Kolleg/innen fachgebundene Unterstützung in unterschiedlichen Bereichen, wie Patent-Recht, Technologie-Umsetzung, ethische Aspekte etc.

Ergänzend bieten wir über den KI-Trainer unterschiedliche kostenlose Workshops in diesem Kontext an.
Zudem können ausgewählte Use-Cases auch technisch durch Fachexpert/innen evaluiert und Einschätzungen zur technischen Machbarkeit gegeben werden.



Angebote für Startups

Unterstützung bei der systematischen Entwicklung des Business-Use-Case und des Nutzenversprechen im Kontext von AI/ML für Startups.

Evaluierung der Notwendigkeit und des Mehrwerts angewandter oder geplanter AI/ML-Ansätze im Kontext eines Startups und dessen Business-Use-Case.

Unterstützung bei der Beurteilung der notwendigen Daten in Quantität, Struktur, Qualität und Aktualitätszyklen für die angewandten oder geplanten AI/ML-Ansätze im Rahmen eines Startups.

Evaluierung der Machbarkeit von angewandten oder geplanten AI/ML-Ansätzen im Kontext eines Startups.

Unterstützung bei der Beurteilung von Qualitätskriterien eines ausgewählten Modells im Kontext der Startup-Idee.

Gemeinsame Entwicklung von Best- und Worst-Case-Szenarien angewandter oder geplanter AI/ML-Ansätze im Sinne von anwendbaren oder nicht anwendbaren Prognosen.

Startup Forschung


Studie beleuchtet das Startup-Ökosystem im Bereich Künstliche Intelligenz in Deutschland

Künstliche Intelligenz - wo stehen deutsche Startups?

Mit Unterstützung des IAAI und dem KI Bundesverband veröffentlichte der Bundesverband Deutsche Start-ups e.V. und der Tech Incubator der Deutschen Telekom hubraum 2020 die Studie "Künstliche Intelligenz - wo stehen deutsche Startups?".


Von nun an plant das IAAI, jährlich eine Studie in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutsche Start-ups e.V. durchzuführen. Die nächste Veröffentlichung ist für das Jahr 2021 vorgesehen.
Die Studie 2020 beleuchtet, wie das deutsche Startup-Ökosystem im Bereich Künstliche Intelligenz aufgestellt ist. Dabei werden dessen Stärken und Herausforderungen beleuchtet, ein internationaler Vergleich mit der Startup-Nation Israel gezogen und konkrete Empfehlungen abgeleitet.
Die Studie ist das Ergebnis einer bisher einzigartigen Kollaboration, die Startup-, Technologie- und KI-Know-How zusammenbringt.
Vorgestellt wurden die Ergebnisse im Rahmen der IFA in Berlin.

Zu folgenden sechs Kernergebnissen kommt die Studie:

1. KI-Startups sind Innovatoren für die deutsche Wirtschaft: 74 Prozent kooperieren mit etablierten Unternehmen – im allgemeinen Durchschnitt sind es nur 67 Prozent.

2. Transfer aus der KI-Forschung in die Praxis ist ausbaufähig: Der Vergleich mit dem Top-Ökosystem Israel zeigt, dass es in Deutschland trotz eines hohen Forschungsoutputs im Bereich KI noch zu wenige KI-Startups gibt. 

3. Fokus auf B2B aber viele unbesetzte Anwendungsfelder: 63 Prozent der deutschen KI-Startups haben einen klaren Fokus auf Geschäftskunden und richten sich stark an den Bedürfnissen der heimischen Industrie aus. So sind viele wichtige Anwendungsfelder wie Bildung oder Cybersecurity bisher kaum besetzt.

4. Technik im Mittelpunkt: Während sich israelische Startups stark auf die Entwicklung von Lösungen in konkreten Branchen oder Funktionsbereichen (Vertrieb, Personalwesen) konzentrieren, werden hierzulande Geschäftsmodelle häufiger ausgehend von den technischen Möglichkeiten der Datenanalyse entwickelt.

5. KI-Startups benötigen mehr Kapital: Weit mehr als jedes zweite KI-Startup (58 Prozent) möchte sich durch Venture Capital finanzieren – bisher haben aber nur 21 Prozent Wagniskapital erhalten. In Israel sind die Investitionen in KI-Startups pro Kopf etwa 30-mal so hoch wie in Deutschland.

6. Startups plädieren für stärkeren Praxisbezug ethischer Debatten: Das Thema Ethik und die Grenzen des Einsatzes von KI spielen für das Startup-Ökosystem in Deutschland eine wichtige Rolle. Startups wünschen sich dabei vor allem eine Versachlichung der Debatte und einen stärkeren Fokus auf konkrete Anwendungsfelder.


Die vollständige Studie 2020 kann beim Bundesverband Deutsche Start-ups e.V. heruntergeladen werden: https://deutschestartups.org/research/projektuebersicht/